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Corona-Schutzimpfungen in der Arztpraxis – auch für Nicht-Stammpatienten möglich

Auch unsere Praxisgemeinschaft (meine Frau, Dr. med. Ulrike Prater, und ich) beteiligt sich an den Corona-Schutzimpfungen. Wir setzen weitgehend auf mRNA-Impfstoffe (Comirnaty von BioNTech und ggf. Moderna, wenn wir auch davon etwas bekommen sollten).

Da wir über zwei Bestellkontingente (das meiner Frau und meines) verfügen, hat der größte Teil unserer Stammpatienten bereits eine Corona-Schutzimpfung erhalten können, meist auch schon mit vollständigem Impfschutz. Daher können wir in einem gewissen Umfang auch Interessierte impfen, die nicht bei uns Stammpatienten sind. Wir denken beispielsweise an junge Leute, die oft gar keinen festen Hausarzt haben und die auf Termine in den Impfzentren zu lange warten müssen. Bitte haben Sie aber Verständnis dafür, wenn im Anschluss nicht jeder in die hausärztliche Versorgung meiner Frau gelangen kann.

Da die Impfstoffe in Mehrdosis-Vials geliefert werden und nach Anbruch schnell aufgebraucht sein müssen, haben wir immer an den Donnerstagen Impftage organisiert. An diesen werden so viele Patienten eingeladen, dass ein Vielfaches eines Vial-Inhalts herauskommt. Zu den Impfzeiten ist in der hausärztlichen Praxis nur die Impfung und keine andere Tätigkeit möglich.


Sommerpause in der Arztpraxis

Unsere Praxis macht

vom 26.07. bis zum 13.08.

eine Sommerpause. Ab dem 16.08. sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

Uns vertritt die ganze Zeit über Frau Dr. med. Constance Göpfert, Löberstr. 37, 99096 Erfurt. Tel. 0361-2195880.

Vom 26.07. bis 29.07. vertritt uns zusätzlich Frau Dipl.-Med. Petra Stelzer, Bahnhofstr. 6, 99094 Erfurt, Tel. 0361-5660924.

Den vertretenden Kolleginnen und ihren Teams gilt unser herzlicher Dank. Die Sprechzeiten der vertretenden Praxen finden Sie am besten über die Arztsuche auf der Website der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen.


Infektionsschutz in Bezug auf das neue Coronavirus

Da unsere Praxis in Praxisgemeinschaft mit der hausärztlich-internistischen Praxis Dr. med. Ulrike Prater betrieben wird, halten sich in den Räumen natürlich immer Patienten auf, die wegen diverser Infekte zur Behandlung kommen. Wir haben einige organisatorische Maßnahen ergriffen, um Infektionen mit dem neuen Corona-Virus identifizieren zu können und andere Patienten vor einem engeren Kontakt mit infizierten oder Verdachtspatienten zu bewahren.

Aktuell hat die hausärztlich-internistische Praxis ein Zimmer ausschließlich zur Behandlung von Infektpatienten umgewidmet. Der Warteraum wurde durch Paravents in einen Infekt- und einen Nicht-Infekt-Bereich getrennt.

Patienten, die an Infektzeichen (Husten, Schnupfen, Atemprobleme, Fieber) leiden UND Kontakt mit nachweislich infizierten Personen hatten oder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, bitten wir, die Praxis nicht zu betreten, sondern sich telefonisch anzumelden und den Anweisungen Folge zu leisten.

Risikogebiete sind gegenwärtig bestimmte Provinzen in China, Iran, Italien und Südkorea. Die Liste der Risikogebiete wird vom Robert-Koch-Institut regelmäßig aktualisiert.

Eine psychiatrische Behandlung mit Arztgespräch ist für Patienten mit einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion oder einem begründeten Verdacht leider nicht möglich. Im Bedarfsfalle können aber Wiederholungsrezepte ausgestellt werden.