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Corona-Schutzimpfungen in der Arztpraxis

Auch unsere Praxisgemeinschaft (meine Frau, Dr. med. Ulrike Prater, und ich) beteiligt sich an den Corona-Schutzimpfungen. Interessierte Patienten können sich außer im Impfzenrtrum daher auch bei uns melden, allerdings ist die Bestellmenge der Impfstoffe limitiert.

Gegenwärtig (Stand 05. Mai) wird in Thüringen auch schon in der dritten Priorisierungsgruppe (erhöhte Priorität) geimpft. Ob Sie darunter fallen, sehen Sie am besten auf der Website www.impfen-thueringen.de. Dort gibt es einen Button "Impfberechtigte", über den Sie Links zu den entsprechenden Informationen erreichen.

Natürlich können Patienten, die eine priorisierungsfähige Vorerkrankung haben, bei uns auch Atteste für einen Impftermin im Impfzentrum oder in der Praxis des jeweiligen Hausarztes erhalten.


Infektionsschutz in Bezug auf das neue Coronavirus

Da unsere Praxis in Praxisgemeinschaft mit der hausärztlich-internistischen Praxis Dr. med. Ulrike Prater betrieben wird, halten sich in den Räumen natürlich immer Patienten auf, die wegen diverser Infekte zur Behandlung kommen. Wir haben einige organisatorische Maßnahen ergriffen, um Infektionen mit dem neuen Corona-Virus identifizieren zu können und andere Patienten vor einem engeren Kontakt mit infizierten oder Verdachtspatienten zu bewahren.

Aktuell hat die hausärztlich-internistische Praxis ein Zimmer ausschließlich zur Behandlung von Infektpatienten umgewidmet. Der Warteraum wurde durch Paravents in einen Infekt- und einen Nicht-Infekt-Bereich getrennt.

Patienten, die an Infektzeichen (Husten, Schnupfen, Atemprobleme, Fieber) leiden UND Kontakt mit nachweislich infizierten Personen hatten oder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, bitten wir, die Praxis nicht zu betreten, sondern sich telefonisch anzumelden und den Anweisungen Folge zu leisten.

Risikogebiete sind gegenwärtig bestimmte Provinzen in China, Iran, Italien und Südkorea. Die Liste der Risikogebiete wird vom Robert-Koch-Institut regelmäßig aktualisiert.

Eine psychiatrische Behandlung mit Arztgespräch ist für Patienten mit einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion oder einem begründeten Verdacht leider nicht möglich. Im Bedarfsfalle können aber Wiederholungsrezepte ausgestellt werden.